Über den Stifter

 

Ein Mann, der einen Großteil des mit seinem mittelständischen Unternehmen verdienten Vermögens in den Tierschutz gibt, der Tiere seine Brüder und Schwestern nennt – und dieses Bekenntnis auch lebt.

 

„Tiere haben keine Lobby“, bedauert er, „sie sind keine Wähler und keine Verbraucher – sie haben nur tierliebe Menschen, die zu ihnen stehen.“


Für die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse sterben Millionen Tiere pro Tag, werden geschlachtet, geschächtet, nach Versuchen getötet.

 

„Wer weiß, was mit den Tieren geschieht, kann sich nicht verweigern und muss helfen. Wir haben den Verstand bekommen, das Geschenk der längeren Lebenszeit – das sind Privilegien, die wir nutzen müssen. Wir dürfen keine Ausbeuter der Schwachen sein, wir müssen ihnen beiseite stehen.“


Aus diesem Grund engagiert sich Bernd Stephan seit über vierzig Jahren unermüdlich für die schutz- und hilfsbedürftigen Tiere. „Denn es muss immer wieder um jedes einzelne Tierleben gehen. Darin sehe ich meine Lebensaufgabe.“

 

Aus: Recht der Tiere, Nr. 4, Dezember 2009