Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung

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„Falscher Pelz aus echtem Fell“

 

Es ist wieder so weit! Es wird kühler, wir holen die Winterjacken wieder aus dem Schrank. Für die Umwelt - und für unseren Geldbeutel - ist es natürlich besser, wenn wir unsere Jacken aus dem vergangenen Jahr noch einmal tragen. Diejenigen, die sich jedoch eine neue Jacke, einen neuen Schal, eine neue Mütze oder neue Winterschuhe anschaffen, bitten wir um Achtsamkeit bei der Auswahl.

 

Denn damit können Sie persönlich einen enormen Beitrag leisten und Tierleid verhindern!

 

Denn jetzt ist die Zeit, in der „alle Jahre wieder“ die Mäntel und Mützen mit (Kunst-)Pelzkragen und -bommeln in vielen Läden zu kaufen sind. Doch ist es wirklich Kunstpelz und somit tierleidfrei?

Meistens leider nicht!

 

Und dass es sich um Kunstfell handelt, weil es ja "so günstig" ist, ist ein Irrglaube. Denn, wider aller Erwartungen, ist echtes Fell sogar günstiger als künstlich hergestellter Pelz und so geht es (Marder-)Hunden, Katzen und Kaninchen an den Kragen.

 

Leider ist auch die Kennzeichnung oft nicht korrekt (siehe hierzu die Auswertung von Vier Pfoten und dem Deutschen Tierschutzbund e.V.)


Ein interessanter Artikel zu diesem Thema wurde 2017 im Stern veröffentlicht und ist leider jedes Jahr aufs Neue aktuell. Unter anderem heißt es: „Doch was im Geschäft oder online noch als ziemlich hochpreisige Pelz-Imitation daherkommt, stellt sich mitunter als echtes Fell heraus. Die grausige Logik dahinter: Echter Pelz ist in den heruntergekommenen Tierfabriken Chinas billiger herzustellen als teurer Kunstpelz.“

 

„China hat sich in den vergangenen Jahren zum größten Pelz-Hersteller weltweit entwickelt. 50 Prozent aller Pelzprodukte stammen aus dem Land. Während es in Deutschland Tierschutzgesetze zur Haltung und Tötung von Tieren gibt, sind solche Bestimmungen in China unbekannt.“
„Schon 2014 macht der NDR den Test, kaufte verschiedene Kleidungsstücke mit Fellbesatz, die verdächtig erschienen. Im Etikett gab es keinen Hinweis darauf, dass es echter Pelz sein könnte. Das Ergebnis: Statt Polyester handelte es sich in allen Fällen um echtes Fell von Kaninchen und „hundeähnliche“ Pelze. Ein Fabrikbesitzer erzählt dem NDR, dass deutsche Firmen und Auftraggeber bei dem Fell zugreifen. Ein Drittel der verarbeiteten Felle aus China kommt zu uns.“
Den kompletten Beitrag könnt ihr
 hier lesen.


In asiatischen Ländern wird auch vor geliebten Haustieren kein Halt gemacht. Nicht selten werden Hunde und Katzen gestohlen und ermordet und ihr Fell landet am Ende als Schlüsselbund-Accessoire im Laden bei euch um die Ecke.

Zeigt ein wahres Herz für Tiere und verzichtet komplett auf Pelz - auch auf den Unechten. Selbst wenn es sich tatsächlich um Kunstpelz handeln sollte, lauft ihr Werbung für ein grausames und blutiges Geschäft.

 

Hier gibt es weitere, traurige Informationen über die Pelzindustrie:

Vom Deutschen Tierschutzbund, von Vier Pfoten, ein weiterer Artikel von Vier Pfoten und von Peta 

 


 

Ein besonderer Mensch ist von uns gegangen...

 

Er hinterlässt viele Spuren - und noch mehr Pfotenabdrücke von glücklichen Tieren...

 

Bernd Stephan war ein erfolgreicher Unternehmer, der einen Großteil seines durch Fleiß und starken Einsatz erarbeiteten Vermögens in den Tierschutz investiert hat. Er war ein Mann, der Tiere seine Brüder und Schwestern nannte – und dieses Bekenntnis auch lebte. Seit Jahrzehnten war er bekennender Vegetarier und stellte oft die Frage: „Kann sich Tierschützer nennen, der die Tiere isst, die er doch schützen möchte?“ Bernd Stephan war kompromisslos, wenn es um die Unversehrtheit, die Würde und den Schutz von Tieren ging.

 

Bernd Stephan wurde im Krieg geboren; seine Kindheit und Jugend waren nicht sorglos. Früh war er auf sich alleine gestellt und wusste, dass er hart arbeiten musste, um etwas zu erreichen. Nach der Schule besuchte er die Höhere Handelsschule, schloss zwei Lehren ab, während er nachts arbeitete, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sein außergewöhnlicher Einsatz fand Anerkennung – und er wurde schon in jungen Jahren Niederlassungsleiter eines großen Stahlhandelunternehmens. Der nächste Schritt folgte nach mehreren Jahren – die Selbständigkeit. Bernd Stephan handelte mit Stahl für die Luft- und Raumfahrt.

 

Irgendwann genügte ihm der berufliche Erfolg nicht mehr, er wollte etwas zurückgeben – und brachte sich und seine Zeit und vor allem auch sein Geld immer mehr im Tierschutz ein. Und dies fast über ein halbes Jahrhundert. Bernd Stephan hatte im Laufe seines Lebens verschiedene Ehrenämter inne und sprang immer dann ein, wenn die Not am größten war. Die französische Tierschutzorganisation Sans Collier Provence in Gareoult ernannte ihn u.a. zu ihrem Ehrenpräsidenten.

 

„Tiere haben keine Lobby“, erklärte er oft seine tiefe innere Überzeugung, „sie sind keine Wähler und keine Verbraucher – sie haben nur uns.“ Geleitet von diesem Gedanken folgte im Jahr 2001 der große Schritt: Bernd Stephan gründete seine Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung. Diese unterstützt mehrere Gnadenbrothöfe und Tierheime in Deutschland und auch über deutsche Grenzen hinaus.

 

Bernd Stephan wurde vor knapp einem Monat 79 Jahre. Er erinnerte sich genau, wann sein Bewusstsein für die Belange von Tieren in ihm erwachte und so laut wurde, dass er bis zu seinem letzten Atemzug seine gesamte Kraft, Zeit und nicht zuletzt sein Geld in den Tierschutz einbrachte.

 

Den Gedanken, dass unsere Mitgeschöpfe auch leben möchten und Gefühle und Empfindungen haben wie wir, erweckte seine Mutter in ihm.

 

Als er noch ein kleiner Junge war und eines Tages Maikäfer zu den Hühnern warf, schritt seine Mutter ein und erklärte ihrem Sohn: „Die Maikäfer fühlen doch auch Schmerzen – wie Du und ich“. Diese Einstellung begleitete Bernd Stephan bis zu seinem Tod.

 

„Auch sogenannte Nutztiere haben Gefühle. Wer gibt uns das Recht, sie zu Millionen zu ermorden, zu schlachten und zu schächten, ihnen das Recht auf Leben abzusprechen?“ Auch erklärte Tierfreunde sind von diesem Widerspruch nicht frei: Das eigene Tier oder bestimmte Tierarzten zu schützen, ihnen das Recht auf Leben zuzugestehen, dasselbe Recht jedoch einem so genannten Nutztier abzusprechen. „Jedes Tier“, sagte Bernd Stephan, „will leben, wie Sie und ich auch.“

 

Bernd Stephan war ein Idealist, obwohl er auch wusste, dass seine Hilfe, und war sie noch so groß, nie alle Tiere würde retten können. Ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber es geht um jedes einzelne Tierleben.

 

„Wer weiß, was mit den Tieren geschieht, kann sich nicht verweigern“, sagte er schon vor vielen Jahren und war sich bewusst, dass er nur ein glücklicher Mensch in der Rolle des Helfers sein konnte. „Wir haben den Verstand bekommen“, sagte er, „und das Geschenk der längeren Lebenszeit – das sind Privilegien, die wir nutzen müssen. Wir dürfen keine Ausbeuter gegenüber den Schwachen sein, wir müssen ihnen beiseite stehen.“

 

Bernd Stephan wurde in seinem Leben immer von Hunden begleitet. Vor fast zehn Jahren eroberte Fritz sein Herz, ein Straßenhund aus Bulgarien. Fritz steht seitdem auch stellvertretend für sein unermüdliches Engagement für die Straßenhunde, die „Ärmsten der Armen“, in Bulgarien und Rumänien.

 

Der Tod von Bernd Stephan hinterlässt eine große Lücke. Aber sein Geist lebt weiter – bei uns und mit uns und vor allem für die Tiere.

 

Auch über den Tod hinaus bleibt er seiner Überzeugung treu und hat darum gebeten, von Blumenspenden abzusehen und stattdessen eine Spende für die Not leidenden Tiere zu geben.

 

Sein Lebenswerk, die Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung, wird sich in seinem Sinne und in seinem Andenken selbstverständlich weiterhin für die Tiere einsetzen.

 

 

Kontoverbindung

Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung

Taunus-Sparkasse Bad Homburg

IBAN: DE25 5125 0000 0001 1206 20

BIC: HELADEF1TSK

 

 


 

 

Kastrationswoche im Tierheim in Dobrich im Juni 2019

 

 

In der Woche vom 10.6. bis 16.6.2019 wurde in dem von der Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung finanzierten Tierheim in Dobrich eine Kastrationsaktion durchgeführt. 

 


Verantwortung übernehmen, Tierleben schützen!

 

Ausbildungsprogramm für bulgarische und deutsche Studierende der Veterinärmedizin im Bereich Tierschutz und Kastrationen im Tierheim in Schumen, Bulgarien

 

im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit zwischen der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Trakischen Universität Stara Zagora, Bulgarien, den Tierarztpraxen Roger Wagner und der Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung

 

 

Das Tierheim in Schumen beherbergt dauerhaft rund 400 Hunde, die gefüttert, kastriert und medizinisch versorgt werden. Im März 2015 hat der Verein Grund zur Hoffnung e.V. die Verantwortung für das Tierheim übernommen und betreut und organisiert es von Deutschland aus (www.grund-zur-hoffnung.org). Hope for Animals ist der Partnerverein auf bulgarischer Seite, der das Tierheim offiziell betreibt. Das Schumener Tierheim hat in Bulgarien einen Sonderstatus als einziges Tierheim, das von einer Public Private Partnership finanziert wird. Hope for Animals hat einen Vertrag mit der Stadtverwaltung geschlossen. Von deutscher Seite gewährleistet die Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung die Finanzierung der laufenden Kosten; Grund zur Hoffnung kommt für die regelmäßigen Impfungen, für weitere medizinische Präventivmaßnahmen, Hundehütten usw. auf.

 

Neben dieser großen Verantwortung ist es uns das wichtigste Anliegen, mittel- bis langfristig eine Reduktion der Population der Straßentiere zu erreichen. Dies schaffen wir nur durch eine angepasste Menge von Kastrationen von Streunern sowie Kontinuität des Kastrationsprogramms.

Deswegen stellen die Stiftung und der Verein zusätzlich Mittel für ein ganzjähriges Kastrationsprogramm für Hunde sowie Katzen aus Schumen und den umliegenden Dörfern zur Verfügung. Im Jahr 2017 wurden über 700 Hunde und Katzen kastriert.

 

 

Ergänzt werden soll diese Arbeit nun durch ein erweitertes Programm.

 

Im Februar 2019 werden Prof. Dr. Axel Wehrend der Justus-Liebig-Universität Gießen, Assoc. Prof. Plamen Ivanchev Georgiev, PhD der Trakischen Universität in Stara Zagora (Bulgarien), Tierarzt Roger Wagner mit seinen beiden Tierarztpraxen in Bad Vilbel und Karben und die Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung aus Bad Homburg ein deutsch-bulgarisches Ausbildungsprogramm für Studierende der Veterinärmedizin starten. Die Ausbildung wird im Tierheim in Schumen (Bulgarien) stattfinden, in dem ganzjährig Straßentiere kastriert werden.

 

Die Studierenden sollen im Rahmen dieses Austauschprogramms hauptsächlich praktisch, aber auch theoretisch weiter qualifiziert werden. Die Teilnehmerzahl ist zunächst auf fünf bulgarische und fünf deutsche Studierende begrenzt, damit eine intensive Betreuung der Teilnehmer gegeben ist. Unter Anleitung der Lehrkräfte Prof. Wehrend, Assoc. Prof. Georgiev, PhD sowie Tierarzt Roger Wagner, die sich durch ihre langjährige Erfahrung im gynäkologischen Bereich der Tiermedizin auszeichnen, werden die Studenten und Studentinnen tagsüber im Operationsraum arbeiten und Techniken erlernen, um Kastrationen gut und sicher durchzuführen. Kastriert werden sowohl Hündinnen und Rüden als auch Kätzinnen und Kater.

 

Ein weiteres, essentielles Ziel ist es, die Studenten für Tierschutz zu sensibilisieren und ihnen neben der praktischen Erfahrung auch den Tierschutzgedanken zu vermitteln. Deswegen wird das Programm abends durch Vorträge und Referate über tierschutzrelevante Themen ergänzt.

 

Außerdem profitieren sowohl die Studierenden als auch die Lehrkräfte von dem internationalen Austausch, denn obwohl beide Länder dem EU-Gesetz unterstehen, sind doch die nationalen Auslegungen der Gesetze teilweise sehr unterschiedlich, was sich natürlich auch in der Arbeitssituation für Veterinärmediziner in Bulgarien und Deutschland widerspiegelt. Ein Austausch von Dozenten und Studenten kann daher dazu beitragen, Theorie und Praxis besser in Einklang zu bringen und helfen, neue Erfahrungen zur Weiterbildung und zur akademischen Formation der Teilnehmer zu nutzen.

 

 

 

Notwendige Investitionen für das Programm

 

Im Vorfeld müssen wir jedoch noch einiges investieren, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Durchführung zu schaffen:

-        2 OP-Räume inkl. Ausstattung
Im Tierheim in Schumen gibt es aktuell nur einen Operationsraum und einen OP-Tisch, der gut 100 Jahre alt und schon mit Holzklötzen unterbaut ist, damit er nicht wackelt. Dieser Tisch muss unbedingt ausgetauscht werden und wir benötigen dringend einen zweiten Operationsraum inkl. Ausstattung (OP-Tische, Autoklaven bzw. Heißluftsterilisatoren für die gründliche, sterile Reinigung der OP-Bestecke. Für den neuen Raum fehlen außerdem noch OP-Lampen für punktgenaue Beleuchtung). Die Pläne dafür sind schon entworfen.

-        2 Vorbereitungsräume
Für jeden Operationsraum brauchen wir zudem einen Vorbereitungsraum, in dem die Tiere vor der Kastration in Ruhe einschlafen dürfen, geschoren und vorbereitet werden. Bisher gibt es nur einen Vorbereitungsraum im Tierheim.

-        Chirurgische Operationsbestecke

-        Zur Durchführung des Programms werden wir viel Verbrauchsmaterial, selbstauflösendes Nahtmaterial, sterile OP-Handschuhe, Medikamente, Mikrochips uvm. brauchen und finanzieren müssen.

 

Aber: Allein schaffen wir das nicht – für die Finanzierung dieses Materials bitten wir Sie um Ihre Unterstützung!

 

Die beteiligten Ausbilder arbeiten ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis und die deutschen Studenten, die an dem Austauschprogramm teilnehmen, werden ihre Reisekosten selbst tragen. Für die bulgarischen Teilnehmer wird die Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung für Reisekosten und Unterkunft aufkommen.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie zum Erfolg des Projektes mit einer zweckgebundenen Spende unter dem Stichwort „Kastrationsprogramm“ beitragen könnten. Bitte helfen Sie uns, die Situation für Straßentiere in Bulgarien zu verbessern!

 

Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung 

Taunus-Sparkasse Bad Homburg

IBAN: DE25 5125 0000 0001 1206 20

BIC: HELADEF1TSK

 

 

Verwendungszweck: Kastrationsprogramm

 

Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar. Bei Spenden in Höhe von bis zu 200 Euro können Sie sich unter diesem Link die Vereinfachte Zuwendungsbestätigung herunterladen:

https://www.bernd-stephan-tierschutz-stiftung.de/startseite/wie-können-sie-helfen/

 

 


 

Alles Liebe zum Valentinstag!

 

Vielleicht haben Sie am Tag der Liebe ein paar Euro für arme Hunde und Katzen, die in den Tierheimen und Auffangstationen, die wir unterstützen, versorgt werden müssen, übrig?

 

Wir und die Vierbeiner danken es Ihnen!

 

Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung

Taunus-Sparkasse Bad Homburg

IBAN: DE25 5125 0000 0001 1206 20

 BIC: HELADEF1TSK

 

 

Dezember 2018

 

Liebe Tierfreunde, liebe Unterstützer,

 

auf diesem Wege wünschen wir Ihnen und Ihren Familien besinnliche und fröhliche Weihnachten! 

 

Dank Ihrer Hilfe konnten in diesem Jahr wieder sehr viele Straßentiere kastriert und viele herrenlose Hunde und Katzen in ein schönes Zuhause vermittelt werden. Sie dürfen nun ihr erstes Weihnachten in Geborgenheit verbringen!

 

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und für Ihre Unterstützung für die Ärmsten der Armen in diesem Jahr!

 

 

 

 

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, unsere nachhaltige Tierschutzarbeit weiterhin sicherzustellen und auch dieses Jahr wieder viele unkastrierte Tiere kastrieren lassen zu können.

 

Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung

Taunus-Sparkasse Bad Homburg

IBAN: DE25 5125 0000 0001 1206 20

 BIC: HELADEF1TSK

 

 

 

 

7. Juli 2017

 

Das Barcea-Projekt mit der Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung ist beendet.

Wir weisen die Spender für das Barcea-Projekt darauf hin, dass Sie sich bitte mit Frau Schneider in Verbindung setzen.

 

Wer wir sind

Die Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung ist eine kleine, effiziente Organisation, deren Mitgliedern Tierschutz eine Herzensangelegenheit ist. Mehr...

 

Was wir leisten

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Botschafter der Stiftung

Damien Puckler, der gebürtige deutsche Schauspieler, international bekannt u.a. aus der TV-Serie Grimm, ist Botschafter... Mehr...

 

Artikel über Damien Puckler und Roxy in DOGStoday...



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